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Newsletter-Beiträge (98)

Montag, 08 April 2019 08:56

Mutig in ein neues Leben

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Tauschkreismitglied Monika Forjan hat in ihrem aktuellen Buch "Mutig in ein neues Leben - mein Weg zur Sebstversorgerin" ihren Aus- bzw. Umstieg vom Stadt- zum Landleben dokumentiert. Das Werk bietet einen umfassenden Almanach für alle, die nach Selbstversorgung und nachhaltigem Leben streben. Michael Karjalainen-Dräger hat die Autorin zu einem Telefoninterview eingeladen.Monika Schaf

Michael Karjalainen-Dräger (MKD): Worum geht es in deinem Buch?

Monika: Es geht um mein Leben, das ich seit knapp 10 Jahren führe. Ich habe nicht vom Anfang an alles aufgeschrieben, aber dann habe ich mal begonnen, es für mich als Erinnerung zu notieren. Danach habe ich einen Teil geschrieben, der das Haus betrifft. Und meine Erfahrung als Selbstversorgerin habe ich in Tagebuchform beschrieben. Zuerst einmal hatte ich ja hier nur eine Wiese, lehmigen Boden, den ich urbar machen musste. Und dann natürlich zu den Tieren. Zuerst haben wir gleich einen kleinen Hasen gefunden, ganz erfroren am Nachbarhof und dann sind langsam immer mehr Tiere dazugekommen, zuerst Ziegen, die beim Rasenmähen geholfen haben, dann noch Schafe. Bevor ich hierher gekommen bin, bin ich wwoofen gegangen, da kann man auf Biohöfen mithelfen gegen Kost und Quartier und man lernt im Gegenzug auch etwas. Aber was man dann wirklich machen kann auf einem halben Hektar, dss erfährt man dann erst Schritt für Schritt, learning by doing. Da ist natürlich MKD: Was ist das Wichtigste, wenn man diesen Weg beschreiten möchte?einiges schiefgegangen, aber ich schreibe auch über das. Und im Lauf der Zeit sind dann plötzlich 400 Seiten draus geworden.

Haus SommerMKD: Wie sind deine Aufzeichnungen dann zum Buch geworden?

Monika: Bei uns im Ort gibt's einen Büchlmacher, der hat mir das dann gemacht und dann hab ich es beim Gugler in Melk drucken lassen, der hat ein Bio-Zertifikat, das war mir wichtig, und das Cradle-to-Cradle. Weil ich schreibe in meinem Buch auch über meine Bewusstseinsentwicklung vom Stadtmenschen, dem Müll eher eigentlich nicht bewusst ist, das wird einem erst am Land bewusst. Oder Putzmittel, wie kann ich die selber herstellen. Das ist wirklich erst da gewachsen.

MKD: Wie bist du zu dieser Entscheidung gekommen?

Monika: Ich war ein Stadtmensch mit Ambitionen auf's Land. Das halt sich alles entwickelt. Erst einmal ist mir die Stadt, also Wien, zu laut geworden.Ich bin gebürtige Kaisermühlnerin, also nicht so städtisch, aber doch Stadt. Und dann hat's private Probleme gegeben und ich hab gesagt, ich muss weg. Und ich hab' dann einen Grund gesucht, Holzblockhaus war wichtig und ich wollteHaus Winter selber bauen, am besten in der Einöde und am Berg oben. Aber es gibt so viele Gesetzesvorschriften und das geht alles nicht so einfach. Und so hat sich's ergeben, dass ich ein bestehendes Haus gekauft habe. Im Lauf der Zeit ist dann erst der Selbstversorger-Gedanke gekommen. Zuerst war's nur "Weg aus der Stadt!". Ich hab 6000m², ein Stück Wald ist dabei, Wiese, das Haus, alles sehr steil. Dafür hat man eine Aussicht.

MKD: Was ist das Wichtigste, wenn man diesen Weg beschreiten möchte?

Monika: Also das Wichtigste ist, wenn man das langfristig vorbereiten will, wwoofen zu gehen, sich beim Verein anzumelden und dann kann man sich die Bauernhöfe aussuchen, die einem weiterhelfen können. Wenn ich mich für Schafe interessiere, dann suche ich mir einen Hof mit Schafzucht, wenn ich Kräuter züchten möchte, dann einen mit Kräutern.

SchafkäseMKD: Was sollten Leute wissen, die Selbstversorger werden wollen?

Monika: Ganz wichtig, du brauchst einen finanziellen Background. Entweder du bist zu zweit und einer geht weiter arbeiten oder wie bei mir, da war es das Geschäft, das ich im Hintergrund habe und mit dem ich verdiene. Ich hätte das in meinem Alter niemals alleine schaffen können. Am Anfang ist so viel zu bauen und zu organisieren und zu kaufen, ich arbeite mit Maschinen. Und es gibt auch lebensmitteltechnisch sehr viele Vorschriften, bevor ich zum Beispiel einen Käse machen kann, den ich verkaufen will. Das sind Investitionen, die sind gigantisch. Also ohne finanziellen Background geht gar nichts.

MKD: Danke für das bereichernde Gespräch und weiterhin viel Freude und alles Gute!

 

Das Buch ist über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. direkt bei der Autorin unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! für € 20,- erhältlich.

Informationen zum wwoofen gibt es unter https://www.wwoof.at/ bzw. https://wwoof.net/.

 

Fotos: (c) Monika Forjan, 2019

Montag, 08 April 2019 08:16

Unsere Tauschkreisakademie verändert sich

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Nachdem das engagierte Akademie-Team rund um Monika Fuchs und Suse Legler die ersten 4 Jahre der Akademie erfolgreich abgeschlossen hat, soll nun ein neues Team die Phase 2 der Akademie gestalten. Dazu möchten wir Dich als Mitglied ganz herzlich einladen!

Bitte melde Dich bei Bernhard: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0676/81210802. Ein Treffen dazu ist im April/Mai geplant, in der Region, wo sich die meisten InteressentInnen treffen wollen.

Worauf können wir aufbauen?

Monika uns Suse haben gemeinsam mit einigen anderen einen guten Grundstock gelegt: ein herzliches Danke für die viele Arbeit, zum Teil wirkliche Knochenarbeit, um das zu schaffen, was schon da ist: ein Bereich auf der Homepage, ein (noch kleiner, aber feiner) Pool und Vorgangsweisen für TrainerInnen, finanzielle Ressourcen, Wertschätzung im Koordinationskreis, einige tolle Veranstaltungen in den Tauschkreisen, die unterstützt wurden und natürlich das Zukunftssymposium letztes Jahr mit den Pioneers of change und ebi.

Mein persönliches Highlight war- neben dem Zukunftssymposium - der Vortrag zum Thema "Pilze selber züchten" - organisiert vom TK Neulengbach mit unglaublichen 65 Personen - das sind wir fast übereinander gesessen .... ;-))

Wie soll es mit der Akademie weitergehen?

Das wollen wir gemeinsam entwickeln. Es gibt einige Ideen - abhängig davon, welche Richtung wir ansteuern wollen - und dazu brauchen wir euch:

  • Mehr in Richtung "Gutes Leben für alle" - dh. nachhaltiger Lebensstil?
  • Mehr zur Unterstützung aktiver Tauschies, Talenteentwicklung, mehr Tauschen?
  • Mehr in Richtung politischer Vernetzung und Kooperation mit anderen durch gemeinsame Workshops, Tagungen, Symposien?
  • Mehr in Richtung soziales Miteinander, Nachbarschaftshilfe?
  • Oder etwas ganz Anderes?

Nutze die Gelegenheit und mach mit, damit wir die Dinge tun, die wir in unserer Welt haben wollen - ganz nach unserem Motto: "Sei selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst." - Unsere Akademie soll uns dabei helfen.

Ich freu mich auf euch,

Bernhard

Neben den gewohnten Tauschaktivitäten freuten wir uns im Herbst 2018 wieder über Johanna's gekonnte Wiedergabe diverser G'schichterln. Es ist immer eine wahre Freude, ihr zuzuhören, z.B. die Geschichte von Karl Valentin: „Im Gärtnertheater“. Mit schwarzem Anzug, Zylinder und Regenschirm will er mit 20181129 Bürgerspitalgasse1seiner Mutter ins Gärtnertheater. Aber dürfen da auch Nicht-Gärtner hin???? Wir haben sehr gelacht, auch Johanna konnte als Vorlesende gut mitlachen.

Wie jedes Jahr: unsere Adventfeier in der Bürgerspitalgasse hat schon im November stattgefunden, die am Rennbahnweg Mitte Dezember.

Unsere vorweihnachtlichen kleinen Feiern sind immer gut besucht . Es wird neben weihnachtlichem Punsch und Kekserl'n auch Besinnliches zum Zuhören geboten. Uli Behrend aus dem TK Wiener Neustadt hat uns am 29. 11.2018 mit ihrem Salben – Sortiment (Ringelblumen mit Zitronenöl und Arnika mit Orangenöl) besucht.20181129 Bürgerspitalgasse2

Seit Jänner haben wir ein neues Mitglied: Gabriele. Immer wieder kommen interessierte BesucherInen zwecks Information über die Tätigkeiten und Möglichkeiten der Mitgliedschaft im Talenteverbund zu den Tauschkreistreffen.

Unsere Themenabende fanden auch im neuen Jahr eine Fortsetzung und dienen u.a. auch dazu, Mitglieder mit speziellen Talenten vorzustellen:20190131 Vortrag Christa

Christa – setzte ihren Vortrag vom Juni 2018 fort. Es folgte ein Überblick über das Konzept der Traditionellen Chinesischen Medizin samt möglicher Konsequenzen für die Ernährung. Kurz wurden auch Verbindungen zu den Meridianüberlegungen und Hautzonen in der Bachblütentherapie abgehandelt. Ein Vergleich mit Ayurveda, sowie eine Einführung in die Aromatherapie rundeten den Vortrag ab.

Unterschiedliche Meinungen gibt es immer: Der Vortrag wurde von einigen wenigen als zu ausführlich betrachtet, andere hätten noch gerne mehr gehört.

20190213 Vortrag StephanStefan führte uns in das Konzept der Permakultur ein. Ziel ist die Schaffung von dauerhaft funktionierenden und nachhaltigen Kreisläufen,  Bereiche wie Energieversorgung, Landschaftsplanung und die Gestaltung sozialer Infrastrukturen sind damit auch umfasst.

Rita hielt einen interessanten Vortrag über die Wirkungen der CranioSacralen-Arbeit/Therapie.  Es ging um Entspannung und Stärkung der Gesundheit im allgemeinen Sinn sowie nach Erkrankungen, Verletzungen und Behinderungen.

Claudia lieferte einen spannenden praxisorientierten Vortrag mit dem Titel: "Du, dein Gehirn und der magische St20190313 Vortrag Claudiaift. Wie du dich spielerisch vom Stress in den Flow zeichnest". Die Neurografik war sicher für alle Anwesenden Neuland – wurde aber durchaus positiv aufgenommen. Die kurze Einführung hat fast allen Spaß gemacht und wurde mit Interesse aufgenommen.

Eine Veränderung hat im Kernteam stattgefunden: Ilka ist in „Pension“ gegangen. Vielen Dank für die langjährige Mitwirkung im Kernteam!

An dieser Stelle wollen wir wieder die Tauschfreundinnen und Tauschfreunde einladen, Impulse für Themen an den Tauschabenden vorzuschlagen. Wer sich gerne beteiligen möchte und sein Talent präsentieren will oder einen bestimmten Themenabend vorschlagen möchte: Bitte unter der Telefonnummer +43 677 631 789 35 oder per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt aufnehmen.

Abschließend möchten wir ankündigen, dass wir zum nächsten Kernteamtreffen die Mitglieder des Tauschkreises Wien herzlich einladen. Der Termin wird per Mailingliste bekanntgegeben.

Fotos: (c) Hertha Horvath

Montag, 08 April 2019 07:40

Neues vom AK Infrastruktur

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Wir vom AK-Infrastruktur haben im Talenteverbund die Aufgabe, euch verschiedene Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, die das Tauschen ermöglichen und die Kommunikation der Mitglieder erleichtern (Cyclos, Homepage, Mailinglisten, Cloud,...), und diese zu warten.

Zur Zeit sind wir zu fünft – im Herbst ist zum ursprünglichen Team Fritz Binder vom TK-Traiskirchen-Baden dazu gekommen.

Was ist neu?

Vielleicht ist einigen schon aufgefallen, dass es auf der Homepage einen neuen Button gibt, der zu einem Forum führt.. Auf Wunsch etlicher Mitglieder und des UAK-Kommunikation haben wir diese Erweiterung in die Homepage eingebaut. Damit soll den Mitgliedern die Möglichkeit geboten werden, ihre Erfahrungen auszutauschen, die Grundsätze und Weiterentwicklung unserer Gemeinschaft zu diskutieren und Verbesserungsvorschläge einzubringen.

Dieses Forum ist öffentlich sichtbar, aber nur für Mitglieder zum Schreiben zugänglich. Alle Redakteur_innen und Akademietrainer_innen haben jetzt schon die Möglichkeit, wenn sie sich einloggen im Forum Beiträge zu posten, andere Mitglieder müssen sich von uns freischalten lassen. Das geht ganz einfach über das Kontaktformular: https://talenteverbund.at/kontakt oder per Email direkt an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wir überprüfen dann, ob tatsächlich eine Mitgliedschaft vorliegt und richten einen Account ein.

Wir hoffen, dass euch das Forum gefällt und dass es von den Mitgliedern rege genutzt wird. Karl Tanzberger (UAK Kommunikation) und Fritz Binder (AK-Infrastruktur) stehen euch für Fragen und als Moderatoren zur Verfügung.

Wichtig: Um ein gutes Diskussionklima zu bewahren, bitten wir euch auch bei "heißen" Themen die Umgangsformen des alltäglichen Lebens beizubehalten.

 

Umgang mit Mailinglisten

Die Mailinglisten sollen in Zukunft nur mehr für die Mitglieder zugänglich sein, da vermehrt Unzufriedenheit mit der jetzigen Lösung bekundet wurde. Wir arbeiten derzeit noch an der technischen Umsetzung und hoffen, bis zum nächsten Newsletter alle Bereinigungen durchführen zu können.

Hier noch kurz ein paar Hinweise zur Benutzung der Mailinglisten:

→ Die Listen sind für Gesuche und Angebote der Mitglieder gedacht. Bitte keine tauschkreisfremden Themen und Diskussionen führen!

→ Zwecks Übersichtlichkeit kannst du im Betreff die folgenden Kürzel verwenden:
B: Biete, S: Suche, BG: Biete geschenkt, SG: Suche geschenkt.

→ Empfehlenswert ist es auch, deinen vollständigen Namen, Telefonnummer und eventuell auch den Ort zu erwähnen, da es sonst leicht zu Verwechslungen kommen kann.

→  Die Emails an die Mailinglisten sind innerhalb des Kreises der angemeldeten TeilnehmerInnen öffentlich. Antworten am besten nur an den/die AbsenderIn.

→ Von einer Liste abmelden kannst du dich selbständig über https://talenteverbund.at/mailingform (außer von der Mailingliste deiner Regionalgruppe) oder bei uns über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anliegen bezüglich Cyclos sind bei Markus Gaugusch und Daniel Mayer gut aufgehoben. Beide erreichst du am besten per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir hoffen, dass diese Infos für euch nützlich sind! Lob und konstruktive Kritik sind ausdrücklich erwünscht :-)

Karin Eitel (Koordination AK-Infrastruktur)

Montag, 08 April 2019 07:35

TK Sitzenberg-Reidling: Die Geheimnisse des Lebens

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Christa Falkner, Humanenergetikerin und Mentaltrainerin referierte vor eine großen Interessensgruppe in unserem Tauschkreis in Sitzenberg-Reidling  über „Die sieben Geheimnisse des Lebens“. Dabei ging es darum, die Weisheit des Universums zu erkennen und als Grundlage für ein harmonisches, erfolgreiches Leben nützen zu können.

Nach dem anregenden Vortrag wurde weiter lebhaft diskutiert und auch für den Talenteverbund geworben.

Montag, 08 April 2019 07:28

Give away - Schenken und Beschenkt-Werden

geschrieben von

Schenken und beschenkt werden hat eine eigene Qualkität, welche man nur selbst erfahren kann. Du bist herzlich eingeladen, dabei zu sein und die Stimmung auf einem GIVE-away-FEST zu erleben. Es ist völlig frei, ob Du etwas mitbringst, oder etwas geschenkt bekommen willst. Beides kann sein, muss aber nicht sein.

Der Kurzfilm: https://okto.tv/de/oktothek/episode/9280 zeigt gut wie es bei einem GIVE-away-FEST zugeht.

 

Es finden so wie jedes Jahr auch 2019 einige GIVE-away-FESTe in Wien statt. Die da sind:

5.Mai - 23, Mauer ab 14h

26.Juni - 19, Landgut Cobenzl ab 16h

15.Sep. - 21, Cordobaplatz ab 14h

10.Nov. - 21, Autofreie Siedlung  ab 14h

- save the dates

 

Wenn Du diesbezüglich Einladungen erhalten möchtest schreibe bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sonntag, 23 Dezember 2018 06:50

Zukunftssymposium in Krems: Die Feedbacks

geschrieben von

Am Zukunftssymposium in Krems, das am 10. Und 11. November im Gesundheitszentrum Goldenes Kreuz stattfand, waren auch zahlreiche Mitglieder des Talentverbunds vertreten. Lest hier einige Feedbacks zu dieser visionären Veranstaltung:

"Ich habe den Samstag in sehr schöner Erinnerung, vor allem, weil ich viele neue Leute kennen gelernt habe, die Projekte und die Menschen waren sehr interessant, der Sonntag war am Anfang ein wenig zaaach, die Projektschmiede war für mich ganz neu und stellt ein sehr brauchbares Instrument dar, um Projekte zu begleiten.“



„Bereichernd waren für mich einige sehr nette Menschen, eine klarere Herangehensweise an Projekte, insbesondere was ist mein Antrieb, mein Feuer daran, was sollte ich besser lassen, die Worte Analyse - Aktion - Reflexion, Teambildung und noch vieles andere.“



„Zu deinen Fragen, möchte ich nur auf ‚Glaubst Du dass es etwas für den Talenteverbund gebracht hat?‘ eingehen:
Ja, den Menschen vom Talenteverbund, die dort waren, und das befruchtet auch den Talenteverbund." (Andreas)

 

"Das Zukunftssymposium „Wir und jetzt! Mit welchen Werkzeugen können wir nachhaltigen Wandel in unseren Regionen mitgestalten?" war eine tolle Sache! Ich war außer der letzten Stunde am 2. Tag immer dabei und es hat mir ausnehmend gut gefallen. Eine unaufdringliche Moderation hat das Gespräch untereinander sehr unterstützt, die anwesenden Menschen waren angenehm und aufmerksam. Mein persönliches Highlight waren zwei ausgiebige Gespräche am Abend bei dem einen oder anderen Bierchen, wie andere Menschen mit starken beruflichen Rückschlägen zurande kommen. Am Sonntag war dann die Methode der Projektschmiede für mich neu und spannend. Eine schöne Vernetzung mit den pioneers of change, ebi und dem Talenteverbund.

Danke an Suse und Monika für euren intensiven Einsatz, dieses Symposium ist aus meiner Sicht ein krönender Abschluss eures langjährigen Wirkens für die TV-Akademie. Ihr interlasst große Fußspuren! Und auch ein tolles Fundament für die weitere Arbeit!

Ein herzliches Danke auch an die vielen, oft unsichtbaren Helferleins, beim Buffet, beim Her- und Wegräumen, beim Info-Verteilen, beim Storytelling (Bina) und den vielen Kleinigkeiten, die eine solche Veranstaltung erfolgreich machen.

Ich hoffe, dass wir nächstes Jahr etwas Ähnliches auch auf die Beine stellen können! Wer macht mit? Bitte meldet euch bei mir zwecks Ideenwälzen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! " (Bernhard)

Sonntag, 23 Dezember 2018 06:12

WIR & JETZT - Zukunftssymposium in Krems: Tag 1

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Krems war an diesem Wochenende der Hotspot der Zukunftsvisionäre Österreichs. In einer gemeinsamen Veranstaltung von EBI, Talenteverbund, Pioneers of change und Gesundheitszentrum Goldenes Kreuz wurde Antworten auf die Frage „Mit welchen Werkszeugen können wir nachhaltigen Wandel in unseren Regionen mitgestalten?“ nachgespürt.

Lest hier eine kurze Zusammenfassung in Stichworten über die Ereignisse des ersten Tages von Stephanie Steyrer:

Zuerst einmal gab es zwei Impulsvorträge:

Toni Rohrmoser
Mitgründer der ARGE Region Kultur / Verein Eigenständige Bildungsinitiativen
Autor des Buches: "Gemeinwesenarbeit im ländlichen Raum"
Regionale Entwicklung – Gemeinwesenarbeit – Bildung
Toni: http://www.antonrohrmoser.at/
ARGE Region Kultur: http://argeregionkultur.at/

Elisabeth Loibl
Lektorin an der Universität für Bodenkultur und
Autorin des Buches: „Tiefenökologie. Eine liebevolle Sicht auf die Erde“
Wir Menschen sind als Gemeinschaftswesen veranlagt.
Im Einklang mit der Natur und den Menschen leben und arbeiten
Tiefenökologie: http://tiefenoekologie.at
Elisabeth: http://www.berggebiete.at/cm3/de/contact/12-loibl-elisabeth.html

 

Danach hatten 6 Personen die Möglichkeit in einer Phase des „Storytellings“ ihre Geschichte zu erzählen:

Sabine „Bina“ Aicher – Talentetauschkreis Wienerwald
Geschichten aus ihrer langjährigen Tauschkreis Erfahrung: lebendiges Zusammensein bei Tauschkreis-Abenden, Reparaturcafes und
Pflanzentauschmärkte, Tauschladen und Foodcoop
https://talenteverbund.at/tauschkreiswienerwald

Eva Matzenberger – Conclusio
Helfen wir uns gegenseitig, damit allen geholfen ist: Der Verein Conclusio ermöglicht arbeits- bzw. beschäftigungslosen Menschen (zB AsylwerberInnen während der langen Wartezeiten, ältere Arbeitssuchende, WiedereinsteigerInnen...) ihre Kompetenzen im Bereich der Nachbarschaftshilfe („Zeittausch“) und des Gemeinwohls bestmöglich einzubringen, denn Arbeiten dürfen ist ein elementares Menschenrecht.
http://www.conclusio-hilft.at/
Eva: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Guido Güntert – Soziokratie (sich gemeinschaftlich gut organisieren / Entscheidungen treffen ohne Verlierer*in)
Mehr über Soziokratie:
https://soziokratiezentrum.org/
Guido: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Stefan Westmark – Dirndlaktion
Auseinander-setzung mit Menschen anderer Meinung, Irritation und Konfrontation mit Humor
zum Nachlesen:
https://mosaik-blog.at/dirndl-protest-kurzwandertag-12-stunden-tag/

Kornelia Senzenberger – Otelo | Transition Movement
Erfahrugnen aus dem lokalen/ regionalen Engagement Otelos sind inspirierende Gemeinschafts-(T)Räume, die einladen, Visionen und Ideen miteinander zu teilen und zu verwirklichen.Hinter diesen Offenen Technologielaboren verbirgt sich allerdings mehr als ein Angebot für technikafne Freaks. Otelos sind Freiräume mit einem kommunenfnanzierten Raum, ehrenamtlichen Engagement getragen. Grundmottos von Otelo „Druck raus – Lust rein“
http://otelo.or.at/
https://transitionnetwork.org/
Kornelia: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Isabell Schäfer-Neudeck – FairNETZt Lörrach
Plattform für gesellschaftspolitisch aktive Menschen und Initiativen. Die Kraft des Lokalen zu erwecken und zu stärken, darum gehts bei den vielfältigen Engagement (Veranstaltungen, Vernetzung, Beratung) der Plattform FairNETZt Lörrach.
http://fairnetzt-loerrach.de/

 

Beim Marktplatz vor und während der Mittagspause wurden folgende Projekte vorgestellt:

• Karte von Morgen: https://www.kartevonmorgen.org/
• FairNETZt Lörrach: https://www.fairnetzt-loerrach.de/ueber-fairnetzt-loerrach/
• Pioneers of Change: https://pioneersofchange.org/
https://pioneersofchange-summit.org/regionaltreffen/
• Talenteverbund: https://talenteverbund.at/
https://talenteverbund.at/akademie
• Verein Ebi Eigenständige Bildungsinitiativen: https://www.verein-ebi.at/
• Martin Hofmacher – Selbst Strom erzeugen.
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Gastgeber Pioneers of Change Refonalgruppe Erlaufthal
http://www.plusenergie-haus.at/poc-erlauftal/
• Mutmachinstitut: https://www.mutmachinstitut.at/

 

Der Nachmittag startete mit der Bearbeitung von 12 verschiedene Themen / Fragen, die von den Teilnehmer*innen eingebracht wurden, um im OpenSpace Format mit anderen gemeinsam weiter daran zu forschen.


Die Ernte des 1. Tages wurde mit der Frage „Was kann ich mir (als Werkzeug) mitnehmen?“ eingefahren. Das sind die Ergebnisse:

Mut & Vertrauen
Nicht aufgeben
Mut und Ausdauer – steter Tropfen immer wieder!
Dankbarkeit. Mutig sein inneres Anliegen suchen!
Dran bleiben. Niemand erinnert sich an die, die es nicht versucht haben. TUN.
Trau dich bzw. Mut zur KOOPERATION. „Was ist, das ist. Was nicht ist, ist nicht. Ein Versuch ist es immer wert.“
Die Hoffnung behalten
• Mut zur Wut (um Kraft fokussiert einzusetzen) für Beharrlichkeit und Durchsetzungsvermögen; Vielfalt der Gemeinschaft nutzen
• WUTausbruch -> MUTausbruch. Kreise eröffnen zu den Themen; konstruktive Wut & sich helfen lassen
• Mit Wut arbeiten lernen -> Wut zulassen & leiten in richtige Richtung
Mut zur Wut/ Gefühle/ gspian ->Energie fürWandel; achtsame Kommunikation im Kreis Klärung / Klarheit durch die Gruppe
Team bilden
Treffen, begegnen und verbinden mit anderen gibt mir Impulse Village building
Begegnungs(t)räume
Begegnung bewegt! (Bewegung begegnet)
Neue Räume schaffen, damit Neues entstehen kann.
Feste verbinden

Verbindung schaffende Methoden & Erzähle deine Träume
Der innere Impuls eines Menschen kann durch Miteinander zu einem Wandel in der Menschheitsfamilie führen.
• Es braucht Zeit, um Ideen zu entwickeln & zu teilen und Leute mit ins Boot zu holen und zu Coakteuren zu machen /ein aktives Bewegungsfeld zu kreieren.
• Die pioneers bringen die gelungene Verbindung von lebendiger Gemeinschaft und Inspiration durch Internet in die Welt.
• Mehr Leichtigkeit / Spaß in der RA
• Weniger schreiben, mehr lebendig sein.
• Balance Inspiration
• Ich muss das Rad nicht neu erfnden. Es gibt schon jede Menge Ressourcen, die man nützen & wo man andocken kann.
• Rad muss nicht neu erfunden werden -> Was gibt’s bereits? -> Tool: Karte von morgen (für Konsument*innen, Organisationen, Projekte, nachhaltigen Tourismus…)
• Post-it Anker, Empathie-Poker
• Art of Hosting Wording
• Think BIG & Lernen aus Geschichten
• Gleichgesinnte; Format/ Methoden (Soziokratie); Info bzgl. Projekte, die ich noch nicht kannte; Partizipation & Augenhöhe = Grundbedürfnisse; ich kann/weiß schon sehr viel; 1 Einzelne/r kann viel bewegen
• Einladen, Danke sagen & es „fein“ haben – als Auftakt, Zukunftssymposium als Werkzeug
• Zulassen dem Anliegen auf den Grund gehen; gute Fragen; Redekreis; Stille wirken lassen; Ernten! & Feiern immer wieder Design thinking Werkzeug Empfehlung
Anerkennen unterschiedlicher Realitäten / Geschichten,
• Experimentierfreude

Sonntag, 23 Dezember 2018 06:00

Zukunftssymposium Tag 2: Projektschmiede

geschrieben von

An dieser Stelle findet ihr eine Zusammenfassung der Projektschmiede von Tag 2 des Zukunftssymposiums in Schlagwörtern.

In einem Cokreativen Prozess wurden 7 Ideen weiterentwickelt:

  • Greti Mayer (Krems): Fermentarium, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Ernährungsrevolution durch neues Bewusstsein über Fermentation
  • Christian Fuchs (Oberösterreich): konektas dorfuni, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Wie kann selbstorganisiertes Lernen in Projekten zur bildugn für Menschen und einer zukunftsfähigen Gesellschaft in
    ländlichen Regionen beitragen?
  • Annette Baubin (überregional): Methodentraining für Weltverbesser*innen, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Constance Weiser: urbanen nachhaltigen Gemeinschaftsprojekt mit integrierter greenskills-Lernwerkstatt, sowie mit einem Veranstaltungszentrum als Drehscheibe für weitere am Wandel orientierte Bildungseinrichtungen. In der Seestadt Aspern, wenn möglich. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Leopold Zycka: Dorf der Zukunft, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Kornelia Senzenberger: Büro für Nachhaltigkeit, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gerne könnt ihr mit den Projektgeber*innen Kontakt aufnehmen. Sie freuen sich über Tipps/ Fragen und Hinweise!

 

Das war der Ablauf:

Prozess Design
Zuhören, Fragen, Ernten mit versch. Fokus

1. Runde: Fokus auf die Herausforderung, Sinn & Zweck und die Leitfrage, Intention: Status quo zu erforschen: Notwendigkeit + Sinn&Zweck
Was ist das Problem? Worum geht es hier wirklich? Was ist der Sinn & Zweck?

2. Runde: Fokus: Mit Fragen hinterfragen und Bedenken bedenken, Aufgabe: konstruktives Hinterfragen – nur in Fragen
denken: Was gilt es zu bedenken, wo haben wir Bedenken? Was sehen wir noch? Was steckt dahinter oder darunter?

3. Runde: (wie 2. Runde nur ein bisschen kürzer)

4. Runde: Fokus: Ernten, Verdichten und nächste Schritte benennen
Projektgeber*in: Was hat sich entwickelt? Was ist meine Erkenntnis? Welche Bedenken beschäftigen mich? Wo stehe ich an? Was ist jetzt zentral? Wo konkret braucht es jetzt Unterstützung? Was sind die konkreten nächsten Schritte?

 

Sonstige Infos:

  • Projektschmiede wird 2-3 Mal in Wien von Pioneers of Change Community angeboten. Melde dich bei Interesse im Hosting Team oder als Projektgeber*in zu sein.
  • Format nennt sich Design For Wiser Action und ist Teil des Art of Hosting Methoden Pools
  • In Vorarlberg wird 2x monatlich vom Land eine Projektschmiede angeboten und veranstaltet, zur Weiterentwicklung der Region, siehe: http://www.aoh-vorarlberg.at/projektschmiede/

 

Ernte

• Ich nehme mit / nächste Schritte
• Erkenntnis, wie wichtig die Vernetzung mit Akteuren und Kompetenzträgern ist
• Erkenntnis, dass es wichtig ist, Hilfe und Unterstützung anzufordern
• Methoden als Werkzeuge
• Mein nächster Schritt: das Pioneers of Change – Regionaltreffen zu organisieren
• Meinen Blick auf das lenken, wo ich ein Lächeln im Bauch spüre
• Ich möchte jetzt tun – habe Motivation und Mut, das was ich schon länger vorhabe zu verfolgen
• Nächster Schritt: Nachbereitung und Vernetzung
• Mut zur Authenzität
• Wichtiges Feedback auf den Karten
• Dankbarkeit
• Erfahrung zu spüren, was entsteht und welche Energie da ist
• Tolle Projektideen
• Nächster Schritt: konsequent in die Umsetzung gehen
• Wir haben keine Zeit mehr, wir müssen etwas tun!
• Es ist ein Labsal, dass es euch gibt und dass ihr da seid
• Nächster Schritt: einen Prospekt machen
• Mir hat die Methode gut gefallen, aber es macht mich unrund, dass eine Person unzufrieden damit war
• Nächster Schritt: mich erholen
• Danke für die Vielfalt und fürs Mut machen
• Andere Perspektiven und Erfahrungen nehme ich als Schatz mit
• Nächster Schritt: Das nächste Treffen ist am Mittwoch
• Fühle mich gestärkt und habe Energie fürs Bau???atelier
• Nächster Schritt: Projektschmiede lernen und anwenden
• Nächster Schritt: Erinnerungen aufschreiben
• Methode: Anker finden und setzen
• Bin tief berührt
• Nehme mit: viele Todos
• Ich habe gelernt, was ich tue ist wesentlich
• Danke für die Resonanz
• AoH Methoden
• Nächster Schritt: Finanzierung finden
• Erfahrung: Öffnen – geben – sammeln
• Danke für lebendige Moderation
• Habe Kooperationspartner gefunden, wo ich mein Exposé einbringen kann
• Bin dankbar, dass ihr so authentisch seid und gebt was da ist
• Nächster Schritt: Visionsboard um die Vielfalt abzubilden
• Bin dankbar, dass wir die Welt nicht als Spielzeug sehen
• Ich will weitermachen
• Projektschmiede ist saugeile Methoden
• Will mich mit Fermentation beschäftigen

Sonntag, 23 Dezember 2018 05:40

Foodcoop-Eröffnungsfest

geschrieben von

Bis auf die bunten Luftballons, welche die beiden Eingänge unseres Tauschkreislokales im Bahnhof Unterpurkersdorf schmückten, glich das Food Coop-Eröffnungsfest am 20. Oktober auf den ersten Blick den anderen FC-Samstagen. Nur dass die sonst nur für Mitglieder erwerbbaren Euro-Lebensmittel diesmal für alle zu haben waren...

Auch das Buffet fiel etwas üppiger aus als sonst. Neben frisch gebackenen Kuchensorten (Mohn, Apfel), Marmeladen (Ziberl, Zwetschge) und selbstgemachtem Aufstrich aus Hirse und Linsen konnten wir unseren Kaffee dieses Mal mit frischer Kuhmilch aus dem Wienerwald (und das aus der Glasflasche!) genießen. Weiters gab es selbst gebackene Brötchen, belegt mit Schlöglschinken und Käse vom Annahof, sowie einen Teller Schaffrischkäse mit Kernöl zu den eingelegten Tomaten, dazu Trauben- und Apfelsaft zum Verkosten.

Die Kinder konnten sich beim Kinderschminken und Malen vergnügen.

Gleich zu Beginn unseres kleinen Eröffnungsfestes im TK-Lokal im Bhf Unterpurkersdorf überraschten uns einige unbekannte InteressentInnen mit ihrer zahlreichen Anwesenheit, sodass uns am Ende sogar die Flyer ausgingen!

Wir von der Food Coop erklärten ausführlich und hoffentlich klar genug unser System und wie man dank Konto und damit verbundener Software einfach von daheim aus Lebensmittel bestellen und dann alle zwei Wochen im Lokal abholen kann.

Wir erzählten von unseren persönlich bekannten Produzenten wie beispielsweise Hegi-, Poyer- und Annahof, und dass es uns neben Regionalität, Bioqualität und Einsparung von Transportwegen v.a. um Vermeidung von Plastikmüll geht.

Zu gewinnen gab es neben den hübschen, selbstgemachten Fertigbackmischungen wieder je 1 Monat Gratis-Teilnahme.

Wir hoffen, dass wir durch diese Veranstaltung einige der InteressentInnen gewinnen konnten, sodass unsere Lebensmittelkooperative wächst und gedeiht!

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