Samstag, 29 April 2017 11:36

Rückblick auf das ZART-Treffen in Wien

Hertha Horvath fasst die Ergebnisse des ZART-Treffens zusammen, das am 22.4.2017 auf Einladung des Talenteverbundes in Wien stattgefunden hat.20170422 141300

Die Begrüßung und die Vorstellungsrunde begannen um 10:30 Uhr. Veronika Spielbichler vom Unterguggenberger Institut in Wörgl übernahm die Moderation.

Bis zur Mittagspause wurde hauptsächlich über die Organisation, die Motivation, die Ideologien und Visionen von ZA:RT diskutiert. In vielen Tauschkreisen wurden Bereinigungen des Mitgliederstandes vorgenommen. Ebenso wurden und werden in einigen Tauschkreisen die Positionen der Leitung neu besetzt.

Der Wunsch von ZA:RT, alle ZA:RT – Scheine einzuziehen, mit einem neuen Datum zu versehen und sie dann wieder zur Verfügung zu stellen, wurde abgelehnt. Gutscheine sind generell 30 Jahre gültig. Sie wurden vor drei Jahren ausgestellt und sind somit noch 27 Jahre gültig.

Da nicht in jedem Tauschkreis der gleiche Wissensstand – überregionales Tauschen betreffend IMG 9481(www.zart.org) – herrscht, wurde von einigen Teilnehmern der mangelhafte Informationsfluss kritisiert.

Insgesamt nahmen an dem Treffen 24 Menschen teil. In der Mittagspause wurde nicht nur gegessen, sondern weiter lebhaft diskutiert, neue Kontakte geknüpft und getauscht.

Am Nachmittag tauschte man sich weiterhin über die Verbesserung des überregionalen Informationsflusses aus. In den verschiedenen Tauschkreisen gibt es unterschiedliche Vorgangsweisen, die sich bewährt haben, unter anderem Tauschkreiszeitungen, vierteljährliche Cyclos-Schulungen, Begrüssungsmappe (im Talenteverbund in Ausarbeitung!) Vernetzung mit anderen Netzwerken wie z.B. in Tirol mit der „Lebensinsel“, in Graz mit „GIT“ und dem Pilotprojekt „RAN“. In der Steiermark besteht die Plattform: „Steiermark gemeinsam jetzt“, diese Form der Information ist natürlich auch auf andere Bundesländer übertragbarIMG 9519.

„Wie wird man bekannter“ und „Tauschmotivation“ waren die nächsten Themen. Es geht vor allem darum, auf lokale Veranstalter und Regionalmedien aktiv zuzugehen, Kooperationen zu bilden, sowie die Pressearbeit zu vertiefen. Grundsätzlich gilt: mehr Mitglieder – breiteres Angebot – mehr Tauschmöglichkeiten. Die von der „Sonnenzeit“ lukrierten „Zeitgeschenke“ erhöhen die Motivation für vermehrte Aktivitäten nicht. Es gilt, die wesentlichen eigenen Fähigkeiten und den Mut zum Ausprobieren zu entdecken, großzügiges Handeln zu entwickeln und sich nicht nur auf die Gegenverrechnung zu beschränken. Weiters wurden verschiedene Themenabende genannt: Bücher, Kleider, Pflanzen, aber immer auf ein bestimmtes Maß limitiert. Der Tauschkreis ist kein Flohmarkt für unbraubare Sachen und Plattform für politische, religiöse, esoterische u.a.m. Verbände!

IMG 9505Für die speziellen Probleme eines Tauschkreises wurden Lösungen vorgeschlagen. Die Mitglieder fanden die Vorschläge sehr konstruktiv und aufbauend.

Einige Mitglieder versorgten die TeilnehmerInnen mit Speisen: da fast alles aufgegessen wurde, schien es allen zu schmecken. Danke an die Köche und Köchinnen!

In Kärnten sollte ein Fest zum 20-jährigen Jubiläum stattfinden, leider war die Resonanz bei den Mitgliedern sehr gering. Man beschränkt sich nun auf die Teilnahme bei einem allgemeinen Herbstfest am 21. Oktober. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Tauschkreise in Wien und Niederösterreich ist es geplant, im Herbst ein Fest zu veranstalten.

Zu guter Letzt wurde ein Vernetzungstreffen im nächsten Jahr in Kärnten vereinbart. Das Vernetzungstreffen wurde um 18:00 beendet.

Einen weiteren Rückblick hat Veronika Spielbichler unter dem Titel "Österreichs Tauschsysteme auf Konsolidierungskurs" verfasst.

Fotos: Veronika Spielbichler (3), Hertha Horvath (1)

Publiziert in Aktuelles
Freitag, 28 April 2017 14:44

Rückblick auf das ZART-Treffen in Wien

Hertha Horvath fasst die Ergebnisse des ZART-Treffens zusammen, das am 22.4.2017 auf Einladung des Talenteverbundes in Wien stattgefunden hat.20170422 141300

Die Begrüßung und die Vorstellungsrunde begannen um 10:30 Uhr. Veronika Spielbichler vom Unterguggenberger Institut in Wörgl übernahm die Moderation.

Bis zur Mittagspause wurde hauptsächlich über die Organisation, die Motivation, die Ideologien und Visionen von ZA:RT diskutiert. In vielen Tauschkreisen wurden Bereinigungen des Mitgliederstandes vorgenommen. Ebenso wurden und werden in einigen Tauschkreisen die Positionen der Leitung neu besetzt.

Der Wunsch von ZA:RT, alle ZA:RT – Scheine einzuziehen, mit einem neuen Datum zu versehen und sie dann wieder zur Verfügung zu stellen, wurde abgelehnt. Gutscheine sind generell 30 Jahre gültig. Sie wurden vor drei Jahren ausgestellt und sind somit noch 27 Jahre gültig.

Da nicht in jedem Tauschkreis der gleiche Wissensstand – überregionales Tauschen betreffend IMG 9481(www.zart.org) – herrscht, wurde von einigen Teilnehmern der mangelhafte Informationsfluss kritisiert.

Insgesamt nahmen an dem Treffen 24 Menschen teil. In der Mittagspause wurde nicht nur gegessen, sondern weiter lebhaft diskutiert, neue Kontakte geknüpft und getauscht.

Am Nachmittag tauschte man sich weiterhin über die Verbesserung des überregionalen Informationsflusses aus. In den verschiedenen Tauschkreisen gibt es unterschiedliche Vorgangsweisen, die sich bewährt haben, unter anderem Tauschkreiszeitungen, vierteljährliche Cyclos-Schulungen, Begrüssungsmappe (im Talenteverbund in Ausarbeitung!) Vernetzung mit anderen Netzwerken wie z.B. in Tirol mit der „Lebensinsel“, in Graz mit „GIT“ und dem Pilotprojekt „RAN“. In der Steiermark besteht die Plattform: „Steiermark gemeinsam jetzt“, diese Form der Information ist natürlich auch auf andere Bundesländer übertragbarIMG 9519.

„Wie wird man bekannter“ und „Tauschmotivation“ waren die nächsten Themen. Es geht vor allem darum, auf lokale Veranstalter und Regionalmedien aktiv zuzugehen, Kooperationen zu bilden, sowie die Pressearbeit zu vertiefen. Grundsätzlich gilt: mehr Mitglieder – breiteres Angebot – mehr Tauschmöglichkeiten. Die von der „Sonnenzeit“ lukrierten „Zeitgeschenke“ erhöhen die Motivation für vermehrte Aktivitäten nicht. Es gilt, die wesentlichen eigenen Fähigkeiten und den Mut zum Ausprobieren zu entdecken, großzügiges Handeln zu entwickeln und sich nicht nur auf die Gegenverrechnung zu beschränken. Weiters wurden verschiedene Themenabende genannt: Bücher, Kleider, Pflanzen, aber immer auf ein bestimmtes Maß limitiert. Der Tauschkreis ist kein Flohmarkt für unbraubare Sachen und Plattform für politische, religiöse, esoterische u.a.m. Verbände!

IMG 9505Für die speziellen Probleme eines Tauschkreises wurden Lösungen vorgeschlagen. Die Mitglieder fanden die Vorschläge sehr konstruktiv und aufbauend.

Einige Mitglieder versorgten die TeilnehmerInnen mit Speisen: da fast alles aufgegessen wurde, schien es allen zu schmecken. Danke an die Köche und Köchinnen!

In Kärnten sollte ein Fest zum 20-jährigen Jubiläum stattfinden, leider war die Resonanz bei den Mitgliedern sehr gering. Man beschränkt sich nun auf die Teilnahme bei einem allgemeinen Herbstfest am 21. Oktober. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Tauschkreise in Wien und Niederösterreich ist es geplant, im Herbst ein Fest zu veranstalten.

Zu guter Letzt wurde ein Vernetzungstreffen im nächsten Jahr in Kärnten vereinbart. Das Vernetzungstreffen wurde um 18:00 beendet.

Einen weiteren Rückblick hat Veronika Spielbichler unter dem Titel "Österreichs Tauschsysteme auf Konsolidierungskurs" verfasst.

Fotos: Veronika Spielbichler (3), Hertha Horvath (1)

Publiziert in Newsletter-Beiträge

Mit knapp 30 Teilnehmern war auch das dritte Cluster-Treffen am So, 29.01.2017 in Tribuswinkel bei Baden sehr gut besucht. Bis auf wenige Ausnahmen waren alle Tauschkreise anwesend. Hier der Bericht von Gerhard Balluch.

Die wichtigsten Themen, die den eingeladenen regionalen Tauschkreis-Leitungen und ihren Mitgliedern vorgestellt wurden, waren:

Da Monika und Michael krank waren, trug Gerhard deren Themen vor.

Peter Czeipek, der Leiter des AK Organisation gab einen Übernblick zum Thema Vision/Mission. Bei seinem Vortrag stellte er die derzeitige Vision des Talenteverbundes aus dem Jahre 2014 vor. In der anschließenden Diskussion ergab sich, dass die Vision mit einer Gruppe von anwesenden Personen bis im September 2017 gemeinsam bearbeitet werden soll. Bei der Veranstaltung „Tag der Zukunft 2“ im September 2017, wird dann die aktualisierte Vision/Mission vorgestellt.

Ein weiterer besonders positiver Punkt des Cluster-Treffens war, dass sich zusätzlich zur Visions-Gruppe auch eine weitere Gruppe aus den anwesenden Personen gebildet hat. Und zwar gibt es im Talenteverbund den Unterarbeitskreis Veranstaltungen, den Hertha Horvath leitet. Hier wird im Moment am ZART-Treffen (Fr, 21.04. & Sa, 22.04.2017 in Wien) gearbeitet und dafür hat sich die sogenannte Veranstaltungs-Gruppe gebildet.    

Außerdem waren die regionalen Tauschkreis-Leitungen aufgefordert, Fragen von ihren Mitglieder zu sammeln, um diese vorab dem Talenteverbund zu übermitteln. Dabei kamen 65 Fragen zusammen, die größtenteils beim Cluster-Treffen von den jeweiligen Spezialisten beantwortet wurden.  

DSC 1368Zusätzlich zu den Vorträgen des Talenteverbundes gab es auch ausreichend Zeit sich untereinander kennen zu lernen, angefangen bei der Vorstellrunde, aber auch beim selbstorganisierendem Buffet.  Alle Teilnehmenden haben etwas zum Buffet beigetragen und so gab es einen reichlich gedeckten Tisch.DSC 1371

Aber auch das Tauschen kam nicht zu kurz. Wegen der Fülle der verschiedenen Angebote gab es einen eigenen Raum, in dem die verschiedenen Produkte präsentiert werden konnten. Und auf Grund der vielen Teilnehmer wechselten jede Menge Sachen ihren Besitzer.

Publiziert in Newsletter-Beiträge
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok